Kundenbeispiel: Verbesserung der Apfelweinfiltration und Reduzierung des Kohlepulveraustritts
Hintergrund
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Ein Getränkehersteller hatte ein Filterproblem in seiner Apfelwein-Produktionslinie. Nach der Fermentation und der Aktivkohlebehandlung stellte der Kunde gelegentlich feine Schwebstoffe und kleine Rußpartikel in der Flüssigkeit fest. Obwohl die Partikel nicht in jeder Charge vorhanden waren, beeinträchtigten sie das Erscheinungsbild des Produkts und erzeugten einen zusätzlichen Prüfdruck vor dem Abfüllen.
Kundenherausforderung
Der Kunde hatte versucht, an der Endfiltrationsstelle eine feinere Filterpatrone einzusetzen. Dies half kurzzeitig, die Klarheit zu verbessern, aber der Filter verstopfte schnell, als die stromaufwärts gelegene Verunreinigungslast zunahm. Der Druckabfall stieg schneller als erwartet und die Wiederbeschaffungskosten waren schwer zu kontrollieren. In einigen Fällen trat stromabwärts immer noch sehr feines Kohlenstoffpulver auf.
Pullners Analyse
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Nach Überprüfung des Prozesses stellte Pullner fest, dass das Problem nicht allein durch die Filtergenauigkeit verursacht wurde. Das ursprüngliche Filterdesign verließ sich zu sehr auf einen Endfilter. Dieser einzelne Filter musste gleichzeitig Fruchtmarkrückstände, Hefesediment, kolloidale Stoffe und Kohlenstoffpulver entfernen. Dadurch wurde die endgültige Patrone leicht überladen.
Stufenfiltrationslösung
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Pullner schlug eine abgestufte Filtrationslösung vor. In der ersten Stufe wurde ein kostengünstiger Tiefenfilter eingesetzt, um größere Schwebstoffe zu entfernen und die nachgeschalteten Filter zu schützen. In der zweiten Stufe wurde eine plissierte Filterpatrone eingesetzt, um feine Partikel weiter zu reduzieren und die Flüssigkeitsqualität vor der endgültigen Filtration zu stabilisieren.
Für die letzte Stufe testete Pullner verschiedene Filtermaterialien, darunter PP- und PES-Faltenfilterpatronen, um die Verbesserung der Klarheit, die Rückhaltung des Kohlenstoffpulvers, den Druckabfall und die Durchflussstabilität zu vergleichen.
Testergebnis
Nach Tests vor Ort wählte der Kunde basierend auf dem tatsächlichen Zustand des Apfelweins eine geeignetere Filterkombination aus. Die optimierte Filteranordnung trug dazu bei, das Austreten von sichtbarem Kohlenstoffpulver zu reduzieren und die Stabilität des Erscheinungsbilds des Endprodukts zu verbessern. Der Druckanstieg wurde vorhersehbarer und der Endfilter wurde nicht mehr so schnell überlastet wie zuvor.
Technischer Einblick
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Dieser Fall zeigt, dass es bei der Getränkefiltration nicht nur darum geht, eine kleinere Mikronzahl zu wählen. Bei Apfelwein, Bier, Saft und anderen fermentierten Getränken sollten die Quelle der Verunreinigungen, der Kohlenstoffbehandlungsprozess, die Filterposition, die Materialkompatibilität, die Durchflussrate und die Wiederbeschaffungskosten gemeinsam berücksichtigt werden.
Pullner-Filtrationsunterstützung
Pullner bietet Filterpatronenlösungen für Lebensmittel- und Getränkeanwendungen, einschließlich Apfelwein, Bier, Saft, Sirup, Prozesswasser und andere Flüssigkeitsfiltrationsprozesse. Durch das Testen verschiedener Filtermaterialien und die Entwicklung eines sinnvollen Stufenfiltrationssystems hilft Pullner seinen Kunden, die Filtrationsstabilität zu verbessern, die Produktqualität zu schützen und die Betriebskosten zu senken.
Weitere Informationen zu Pullner-Filterkartuschen für Lebensmittel und Getränke finden Sie unterwww.pullnerfilter.com.




